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Segler










Im März beginnt der Innenausbau

"Es geht voran, Geschichte wird gemacht." So hieß einmal ein Titel der Band Fehlfarben. Er trifft auch auf das geplante Museum neben der Kreissparkasse in Berge zu. In den nächsten Wochen werden skeptische Zeitgenossen deutliche Baufortschritte auf dem Weg zu einem Haus der Geschichte sehen.
Inzwischen haben Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Berge das Gebäude weitgehend entkernt - Wände herausgerissen, die Decke entfernt und erste Vorbereitungen für den Wiederaufbau getroffen. Gestern rückten nun Mitarbeiter der Berger Firma Segler an, um zusammen mit dem Bauhof einige Stahlstützen aufzustellen.




Mit von der Partie war auch Arnold Triphaus, Baufachmann des Berger Heimatvereins. Er berichtete, dass laut mündlicher Zusage noch in dieser Woche der erhoffte Zuschuss vom Amt für Geoinformationen, Landentwicklung und Liegenschaften eintreffen wird. Anschließend sei dann am 23. Februar zunächst noch einmal ein Arbeitseinsatz von Jungen und Mädchen der Haupt- und Realschule Berge geplant, um unter anderem die letzten Reste des alten Fußbodens zu beseitigen. Anfang März werde dann bereits die Firma Bruns mit dem Innenausbau im Museum beginnen. Auch die Fassade des Museums im Wartestand solle demnächst von der weißen Farbe befreit werden, um den roten Stein wieder sichtbar zu machen, berichtete Arnold Triphaus weiter.

Tja. Und wenn dann alles klappt, wird in nicht allzu ferner Zukunft im Meyer-Haus vom Heimatverein Geschichte gemacht. Übrigens nicht nur für die Erwachsenen. Enthalten ist im Gesamtkonzept auch ein schulpädagogischer Ansatz. Schließlich soll ein lebendiges Museum entstehen, in dem es vorangeht.


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