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Umweltindustrie
KLÄRSCHLAMMKÜHLUNG
Kühlen und Fördern platzsparend in einem. In der SET Schlammentwässerung) eines Klärwerks durchläuft Klärschlamm einen Trommeltrockner. Anschließend muss er gekühlt werden, um ihn weiter aufbereiten und behandeln zu können. Die örtlichen Verhältnisse sind beengt. Das Schlammvorkommen ist pulver- bis granulatförmig und abrasiv. SEGLER war gefordert, eine effektive und platzsparende Lösung für zwei baugleiche Schlammbehandlungslinien auszuarbeiten und zu liefern. Jede Linie beinhaltet jeweils zwei in Reihe fördernde Kühlschnecken. Die eingesetzten Kühlschnecken sind nicht nur mit Wellen-, sondern zwecks besserer Wärmeabfuhr auch mit Flügelkühlung (Hohlflügeln), ausgestattet. Das für die Trogkühlung eingesetzte Wärmetauscherblech zeigt sich wirkungsvoll und dauerhaft geeignet. Das Engineering inkl. der thermodynamischen Auslegung, die Herstellung und die Montage erfolgte durch SEGLER.

WASSERSCHNECKE ZUR MOORENTWÄSSERUNG
Mitten im "Toten Moor" bei Neustadt a. Rbg., direkt am Steinhuder Meer, ist diese Wasserschnecke SSP650 im Einsatz. Mangels Stromversorgung wird diese mit einem 11 kW starken Dieselmotor betrieben. Die kundenspezifische Sonderkonstruktion ermöglicht es, die Wasserschnecke jederzeit an einem anderen Ort einzusetzen. Ein wartungsfreies Bodenlager sorgt zudem für kostengünstigen Betrieb auch unter extremen Bedingungen. Bei einer Leistung von 70 l/s fördert sie somit über 6 Millionen Liter Moorwasser am Tag ins Steinhuder Meer.

MÜLLVERWERTUNG - Container-Anlage für nassmechanische Trennverfahren
Die innovative Containeranlage für die Trennung von kommunalem Restmüll, Bohrschlämmen und Erdenaufbereitung zeigt besonders die Leistungsfähigkeit von SEGLER. Das Projekt ist ein Lösungsansatz für die letzte Ausnahmenregelung der TA Siedlungsabfall und Abfallablagerungsverordnung. Ab dem 1. Juni 2005 ist die Ablagerung unbehandelter, organischer, biologisch abbaubarer Siedlungsabfälle nicht mehr zulässig. Das neuartige Verfahren wird die Abfallwirtschaft nachhaltig und grundlegend verändern. Wurden bisher Abfälle grundsätzlich unbehandelt deponiert, können solche Abfälle heute verwertet werden. Dabei werden die organischen Anteile als Kompost oder Biomasse zur Erzeugung regenerativer Energien zurückgeführt, was zu einer deutlichen Minderung der deponiebedingten Methanemission führt. Mit der Umsetzung des komplexen nassmechanischen Trennverfahrens in eine Containeranlage hat SEGLER höchste Ansprüche an planerische und praktische Kompetenz erfüllt. Schon heute zeichnet sich eine hohe Nachfrage ab. Höchste Qualität, Sicherheit und Präzision ohne Einschränkungen stehen bei der Fertigung der leistungsfähigen Anlagen an erster Stelle.