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Meyer-Haus in Berge: Ohne Förderer geht es nicht Das Museum im Meyer-Haus in Berge ist ein Schmuckstück mit Bedeutung weit über die Grenzen der Gemeinde Berge hinaus. Aber ohne Förderer wäre das Projekt nie Realität geworden. Die damit verbundenen Kontakte müssen gepflegt werden. Das weiß auch der Berger Heimatverein ganz genau. Zu den Förderern des Meyer-Hauses zählt zum Beispiel die Firma Segler. Sie hat sich während der Bauphase für das Museum besonders engagiert. Sie sorgte unter anderem dafür, dass mit den eingebauten Doppel-T-Trägern und den entsprechenden Stützen die Statik stimmt. Ebenfalls sind die in den Boden eingelassenen Vitrinen mithilfe des Unternehmens realisiert worden. In die Augen fällt auch das Schild am Museumseingang. Es ist ebenfalls ein Produkt aus der Metallverarbeitung des Berger Unternehmens. Schließlich zeichnet Segler auch für die Stabilität der Bänke im Museum verantwortlich. Die Metallkonstruktion ist ebenfalls von Fachleuten im Unternehmen entwickelt worden. Für die geleistete Arbeit bedankten sich jetzt der Museumsbeauftragte Hans Neithardt Hansch und der Museumsausschuss mit Renate Schillingmann, Arnold Triphaus und Renate Simper noch einmal ausdrücklich. Die Inhaberin der Firma Segler, Birte Quint, Meister Ludger Bünder sowie Werner Quint freuten sich über diese aufmerksame Geste. Natürlich gab es auch noch eine Führung im Museum. Gratis versteht sich. Quelle: http://www.noz.de |
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