Am Freitag war es soweit: Wir durften die im Rahmen der GenerationenWerkstatt seit Februar geplante und gebaute Sitzgruppe an die IGS Fürstenau übergeben. Ein Projekt, das uns bei SEGLER besonders am Herzen liegt und das auf wunderbare Weise zeigt, was möglich ist, wenn Generationen zusammenarbeiten.
Wissensweitergabe von Generation zu Generation
Unser Betriebsleiter Torsten von der Heyde übergab die Sitzgruppe gemeinsam mit Werner Morchner, der das Projekt mit den Schülern bei uns im Betrieb umgesetzt hat. Werner ist seit 54 Jahren bei SEGLER, seit seiner Lehre. Heute ist er offiziell im Ruhestand, doch er arbeitet weiterhin bei uns und gibt sein über Jahrzehnte gesammeltes Wissen an die nächste Generation weiter.
Damit ist Werner ein perfektes Beispiel für das, wofür die GenerationenWerkstatt steht: Erfahrung und Können der älteren Generation treffen auf Neugier und Tatendrang der jungen Generation. Genau dieser Austausch macht das Projekt so wertvoll.

Eine feierliche Übergabe auf dem Schulhof
Die Übergabe fand in einer kleinen, feierlichen Feierstunde auf dem Schulhof der IGS Fürstenau statt. Mit dabei waren unter anderem Jürgen Sander, der Schulleiter der IGS Fürstenau, sowie die Eltern der Schüler, die das Projekt mit großem Einsatz umgesetzt haben. Die Atmosphäre war wunderbar, der Austausch zwischen allen Beteiligten herzlich und offen.
Danke an alle Beteiligten
Unser besonderer Dank gilt euch, Felix, Mark, Noah, Felix, Hermann und Marian. Ihr habt mit handwerklichem Geschick, Ausdauer und sichtbarer Begeisterung an der Sitzgruppe gearbeitet. Ihr könnt wirklich stolz auf das sein, was ihr geschaffen habt. Euer Ergebnis kann sich sehen lassen und wird den Schülerinnen und Schülern der IGS Fürstenau noch viele Jahre Freude bereiten.
Ein großes Dankeschön geht außerdem an Babette Rüscher-Ufermann, die Projektleiterin der GenerationenWerkstatt. Ohne ihr Engagement und ihre koordinierende Hand wäre dieses Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen.
Ebenso bedanken wir uns bei der GenerationenWerkstatt selbst, die solche Projekte überhaupt erst ermöglicht und damit jungen Menschen praxisnahe Einblicke in handwerkliches Arbeiten gibt.
Es geht weiter…
Für uns bei SEGLER war das ganz sicher nicht das letzte Projekt im Rahmen der GenerationenWerkstatt. Wir freuen uns schon jetzt darauf, weiterhin junge Menschen in unserem Betrieb zu begleiten, ihnen Wissen mitzugeben und gemeinsam mit ihnen Dinge zu schaffen, die bleiben.
PS: Manchmal sind praktische Dinge eben doch wichtiger als der Mathe- oder Deutschunterricht. 😉






